QS-Monitor - Indikatorpaket § 21 - Routinedaten


Indikatoren für Routinedaten und Cross-Check

Nutzungsprinzip und Funktionalitäten entsprechen den unter "§ 137 - QS-Daten" beschriebenen Leistungen, bieten hier jedoch die Möglichkeit zur Analyse Ihrer Routinedaten nach § 21 KHEntgG.

  • DRG-Sicht

    Detailinformationen zu Einzelfällen werden übersichtlich dargestellt. Beispielsweise die komplette Verlegungshistorie, ICD- und OPS-Codes inkl. Bedeutung uvm. Wiederkehrende Patienten mit derselben Patientennummer werden in der Fallkette über mehrere Jahre identifiziert.

    Von diesem direkten Zugriff auf die Routinedaten profitieren Sie ebenfalls bei der Analyse von QS-Vorgängen und dem direkten Vergleich in der Fallanalyse.

  • GDW Module

    Überführung von etablierten QS-Qualitätsindikatoren zur analogen Anwendung auf die Routinedaten für ICD, OPS, Alter, Geschlecht, PCCL und Entlassungsgrund sowie von Saatmann eigens entwickelte weitere Indikatorensets.

    Berücksichtigt werden sowohl aktuell verpflichtende als auch ehemalige QS-Module. Somit erhalten Sie die QS-Sicht auf ehemalige QS-Module sogar ohne QS-Erhebung, zum Beispiel für Appendektomie, Leistenhernie u.a.

  • G-IQI* Kennzahlen

    * German Inpatient Quality Indicators gemäß der Spezifikation der TU Berlin, Fachgebiet Strukturentwicklung und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen inkl. IQM-analoger Auswertung und Darstellung als Excel-Report.

  • QKK e.V.*-Indikatoren

    Die üblichen Qualitätsindikatoren messen überwiegend Sterblichkeits- und Komplikationsraten. Die QKK-Indikatoren ergänzen diese Kennzahlen und versuchen die Qualität der medizinischen Versorgung vulnerabler Patientengruppen zu messen und zu verbessern.
    Quelle: *Qualitätsindikatoren für Kirchliche Krankenhäuser - QKK e.V.

  • GerOSS*

    Das GerOSS-Projekt (* German Obstetric Surveillance System), welches vom Zentrum für Qualität und Management im Gesundheitswesen (ZQ) an der Ärztekammer Niedersachsen konzipiert sowie koordiniert und umgesetzt wird, beschäftigt sich mit seltenen aber schwerwiegenden Ereignissen in der Geburtshilfe.

  • Cross-Check

    Abweichungen zwischen Abrechnungsdaten und QS-Dokumentation erkennen Sie auf einen Blick! Hierzu wird Ihnen eine Liste der einzelnen abweichenden Fälle angezeigt.

    Besonderes Gewicht kommen hierbei Komplikationen aus der QS-Dokumentation zu, die nicht als ICD kodiert wurden - und umgekehrt.

    Ebenfalls enthalten sind ein Soll-Ist-Abgleich zur QS-Dokumentationspflicht ohne Berücksichtigung des Bogen-Status und ein ASA-PCCL-Abgleich.

    Informationen zum besonderen Personenkreis und ambulant erbrachten Leistungen werden dabei berücksichtigt, sofern diese in Ihren Daten enthalten sind. Bitte beachten Sie: Diese Angaben sind im standardisierten § 21 Datensatz gemäß KHEntGG nicht enthalten, sie werden jedoch für die sachgerechte Ermittlung der Dokumentationspflicht bei Modulen nach DeQS-RL benötigt (aktuell PCI, NWIF, CHE). Für die Krankenhausinformationssysteme NEXUS/KIS ®, medico ® und SAP IS-H ® können wir Ihnen Lösungen zur Ausleitung eines entsprechend erweiterten § 21 Datensatzes anbieten.

    Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie hierzu nähere Informationen wünschen.

  • Mm-R Mindestmengenregelung

    Um Sie beim Nachweis der Erreichung der Mindestmengen gemäß Mindestmengen-Regelung (Mm-R) bestmöglich zu unterstützen, wurde eine prozessbegleitende Prognose als eigenes Verfahren umgesetzt.

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